Repertorisation


Unter der Repertorisation versteht man das Nachschlagen spezifischer Symptome in den homöopathischen Repertorien (Nachschlagewerken). Selbst Hahnemann hatte seine Erfahrungen in solchen Repertorien niedergeschrieben, wobei dann aber Jahrzehnte später J.T. Kent eine sehr umfassende Symptomesammlung machte. Viele heutige Repertorien bauen auf seinem Werk auf.
In der heutigen Zeit wird vielfach der Computer zur Hilfe genommen, dadurch wird dem Homöopathen viel Zeit bei der Suche nach den Symptome und derer zugehörigen Arzneimittel erspart. Es befinden sich mehrere Programme auf dem heutigen Markt und je nach Geschmack und Sympathie wird das eine oder andere gebraucht.
Im Moment nutze ich in meiner Praxis das Programm Radar von Archibel.
Unten sehen Sie einen Ausschnitt aus der Repertoriumsrubrik: Kopf-Schmerz-Abkühlung, Kaltwerden agg.:, um sich ein etwas klareres Bild davon zu machen, wie so eine Repertoriumsrubrik aussieht:



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