!!! Neue Blog Adresse !!!

Der Homöopathie-Blog von www.similibus.ch hat ab sofort eine neue Adresse!

http://homoeopathie-blog.similibus.ch/

Die „alten“ Artikel werden jedoch noch auf der „alten“ Blogseite abrufbar sein.

Ich freue mich auf Ihr Feedback.

Adrian Schneider


Depressionen mit Homöopathie behandeln?

Kann man Depressionen mit Homöopathie behandeln?

Die Antwort ist zum vornhinein ganz klar „JA“, was aber nicht heisst, dass Sie nun nicht weiterlesen sollen. Im folgenden Text können Sie sich gute Informationen zur alternativen Behandlung von Depressionen aneignen.

Zuerst muss verstanden werden was Depressionen eigentlich sind. Schulmedizinisch wird schon von Anfang an von einem depressivem Syndrom gesprochen (Pschyrembel 2002), und das ist auch richtig so. Ein Syndrom ist immer eine Ansammlung verschiedener Symptome. Sind gedrückte Stimmung, Interessen- und Freudlosigkeit und Antriebsstörung länger als 2 Wochen am Stück vorhanden, wird in der Alopathie von einer depressiven Episode gesprochen. Weitere Symptome seien: Denk- und Konzentrationsstörung, vermindertes Selbstwertgefühl, Schuldgefühle, motorische Hemmungen und Unruhe, Suizididee oder suizidales Verhalten, Schlafstörung und Appetitminderung oder -steigerung.

Nun, in der Homöopathie sind obige Symptome zu unspezifisch. Die meisten Menschen mit einer Depression haben diese „Begleiterscheinungen“. Ja genau, sie haben richtig gehört! Für einen Homöopathen sind die in der Schulmedizin als Hauptsymptome genannten Symptome bloss unspektakuläre Begleitsymptome. Was für den Patienten bei einer Depression im Vordergrund steht, bringt dem Homöopathen zur Findung des „Similimum“ meist nicht viel. Was nicht heissen soll, dem Homöopathen seien des Patienten wichtige Symptome egal. Er kann lediglich die, wie schon erwähnt, unspezifischen Symptome nicht brauchen. Suche ich nämlich in einem „Repertorium“ nach dem geeignetem homöopathsichen Arzneimittel für Depressionen, zeigt mir dieses gerade mal 430 mögliche Arzneimittel an.

Was braucht denn der Homöopath?

Der Homöopath braucht ... Lesen Sie mehr...

Chronische Schmerzen

Wer die Diagnose „chronische Schmerzen“ erst einmal erhalten hat, ist meist schon bei sehr vielen Ärzten und Spezialisten gewesen. In den meisten Fällen wurden auch schon viele Diagnosen, wie z.B. Fibromyalgie, Schleudertrauma, Bandscheibenvorfall, Rheuma, u.v.m. gemacht. Ich erlebe sogar immer wieder, dass Patienten zu mir kommen und berichten, dass sie der Arzt zum Psychiater überwiesen habe, weil er denke sie bilden sich das alles nur ein. Lesen Sie mehr...

Ist Homöopathie für meine Erkrankung geeignet?

„Ist die Homöopathie für genau meine Erkrankung geeignet?“, genau diesen Satz höre ich in meiner Praxis sehr oft. Und aus diesem Grund versuche ich Ihnen dieses Thema zu erklären.

Grundsätzlich ist jede Krankheit die Symptome entwickelt mit Homöopathie therapierbar. D.h. ohne Symptome wäre der Homöopath komplett hilflos, denn nur durch diese ist er fähig ein geeignetes Heilmittel für den Patienten zu finden.
Es ist jedoch sehr selten, dass eine Krankheit ohne Symptome verläuft, wenn nicht vielleicht sogar fast unmöglich. Wer genau sucht, findet immer ein brauchbares Symptom. (Das können Ihnen auch die Schulmediziner bestätigen. Ob dies jedoch anstrebenswert ist, bleibt dahingestellt)

„Warum interessiert den Homöopathen dann meine Diagnose nur sekundär?“ Lesen Sie mehr...

Impfentscheidung?


Folgenden Leserbrief habe ich von einer Therapeuten-Kollegin per Email erhalten. Wenn ich mich nicht irre, wurde er im Konsumentenschutz abgedruckt. (Das kann aber falsch sein) Er soll ein weiterer Aspekt zur Ihrer Impfentscheidung sein:

Grippe-Impfung
In der letzten Nummer Ihrer Zeitschrift ist ein Artikel über die Grippeimpfung erschienen, in
dem wir aufgefordert werden, uns impfen zu lassen.

Ich werde mich allerdings nicht gegen Grippe impfen lassen,
  • weil ich die aktive Immunität einer selbst durchgemachten Grippe der passiven Immunität der Impfung vorziehe. Ich will mein Immunsystem trainieren, damit es für weit gröbere „Angriffe“ als die Grippe gewappnet ist (Stellen sie sich einen Fussballer vor, der ständig Fussballspiele im Fernseher anschaut, der genau weiss, wie man Tore schiesst, der aber, einmal auf dem grünen Rasen, keine Kondition hat und kläglich versagt.........!)
  • weil ich mir nicht alle Jahre Substanzen (Konservierungsmittel, Stoffe aus der Herstellungskette) parenteral, d.h. in Umgehung des Magen-Darm-Traktes verabreichen lassen will, die hochproblematisch sind. Würden diese Substanzen in Lebensmitteln gefunden, würden diese Lebensmittel aus dem Markt zurückgezogen. Zudem wissen wir, dass für eine wirksame Immunität die Schleimhäute des Magen-Darm-Traktes und der Atemwege enorm wichtig sind. Diese werden um ihre Arbeit „geprellt“ und können nicht „üben“, wie es sich für einen gesunden Organismus gehört. Damit verletzt die Impfung im wahrsten Sinne des Wortes und auch im übertragenen Sinne meine „Immunität“
  • weil ich nach der Impfung genauso Träger des Virus sein kann wie davor
  • weil ich nach der Impfung genauso an grippeähnlichen Infekten erkranken kann wie an Schnupfen und Erkältung. Der Schutz, wenn es ihn denn schon gibt, gilt nur für die Grippe, und nicht für grippeähnliche Erkrankungen, die mit der Grippe gleichgesetzt werden. Impfen heisst also noch lange nicht, keine „Grippe“ zu haben
  • weil ich beobachte, dass Personen nach der Impfung krank werden und häufig den ganzen Winter nie mehr richtig „zwäg“ sind. Die Reduktion der Nebenwirkungen auf ein paar Tage Unwohlsein, auf Rötungen um die Impfstelle und auf kleine Beeinträchtigungen des Wohlbefindens ist eine Verharmlosung.
  • weil mir keine Langzeitstudie aufzeigt, dass ich vor Spätfolgen geschützt bin. Risiken und Nebenwirkungen werden in den Wind geschlagen und in keiner Studie fundiert untersucht, folglich sind solche Zusammenhänge auch nicht auszuschliessen. Wer ist verantwortlich für solche möglichen Spätschäden? Wer sagt mir mit Sicherheit, dass ich nicht mit weit schwerwiegenderen Erkrankungen werde rechnen müssen, als es eine Grippe je sein kann? Und wer hilft mir dann?
  • weil das Grippevirus sich ständig verändert. Der Impfstoff kann diese Veränderungen nicht abdecken, denn diese sind nicht vorhersehbar. Im Zeitpunkt der Impfung ist der Impfstoff schon veraltet
  • weil Grippe im Normalfall eine harmlose Erkrankung ist. Ich muss mir nur genügend Zeit zugestehen, um sie ausheilen zu lassen, dann gibt es keine Spätfolgen und ich werde auch nicht gleich wieder krank
  • weil Impfkritik in den Wind geschlagen wird. Kritische Hinterfragung hat kaum eine Chance, die überall zitierte „Packungsbeilage“ wird nicht offen gelegt.

Zu empfehlen

ist die Broschüre „Impfen – Grundlagen für einen persönlichen Impfentscheid“
der Stiftung für Konsumentenschutz.
(Bestellung der Broschüre: Tel. 031 307 40 40, admin@konsumentenschutz.ch)
Barbara Munz
Verwendung und Weiterverbreitung dieser Informationen ausdrücklich erwünscht

Ich möchte ausdrücklich erwähnen, dass die Impfentscheidung schlussendlich ganz alleine bei Ihnen, den Eltern, liegt. Sie müssen tun womit Sie sich wohl fühlen. Fragen Sie sich, egal wie Sie sich entscheiden, immer ob Sie mit der Konsequenz eines Impfschadens oder einer direkten Folge einer Kinderkrankheit etc. leben können?
Sollten Sie Fragen zu diesem Thema haben, sprechen Sie mich in der Sprechstunde darauf an, ich kann Ihnen weitere Literatur zur Verfügung stellen.

Hier noch zwei Links (Pro und Contra) zum Thema Impfen:

http://www.aegis.ch/neu/index.htm
http://www.bag.admin.ch/shop/00047/00139/index.html?lang=de

Nachtrag 2011:

Weiter möchte ich Ihnen folgenden Artikel und die enthaltene Studie SEHR empfehlen:

http://homoeopathie-blog.similibus.ch/2011/05/03/impfen-macht-unsere-kinder-krank/


Ihr Adrian Schneider